Ja, SolidCraft ist kostenlos und Open Source unter MIT OR Apache-2.0 (nach Ihrer Wahl), siehe LICENSE-MIT und LICENSE-APACHE. Beide Lizenzen erlauben die kommerzielle Nutzung, auch für die Teile, die Sie damit konstruieren. Wenn Sie die Software selbst weitergeben, muss der Lizenzhinweis erhalten bleiben. Dies ist keine Rechtsberatung.
Nein. Dies ist ein inoffizieller Community-Guide. Die offizielle Website ist solidcraft.io, die Dokumentation liegt unter docs.solidcraft.io und der Code auf GitHub (tangency-labs/solidcraft). Siehe Über uns & Hinweise.
Öffnen Sie die Einstellungen (Datei › Einstellungen oder der Link „Einstellungen“ auf der Startseite) → Allgemein → Sprache. Die Auswahl wird gespeichert. Die Oberfläche ist übersetzt in English, Čeština, Dansk, Deutsch, Español, Français, Galego, Italiano, 日本語, 한국어, Bahasa Melayu, Polski, Português (Brasil), Русский, Türkçe, Українська und 中文; Japanisch und Chinesisch sind vollständig, die übrigen Sprachen teilweise übersetzt – nicht übersetzte Texte erscheinen auf Englisch (Hinweise zur Lokalisierung). In unserem Test der Web-App v0.16.2 richtete sich die Sprache weder nach der Browsersprache noch nach einem URL-Parameter; stellen Sie sie also in den Einstellungen ein.
Ja. Die solidcraft-macos-universal.dmg läuft nativ auf Macs mit Apple Silicon und Intel. Der Build ist nicht signiert, daher beim ersten Start Rechtsklick → Öffnen (Download).
Ja – als AppImage, deb, rpm, Snap, Flatpak und tar.gz für x86_64 und aarch64, dazu ein FreeBSD-Tarball. Siehe SolidCraft unter Linux.
Eine App im App Store gibt es nicht. Die Web-App läuft im Browser; auf iPhone und iPad empfiehlt die offizielle Dokumentation in Safari Teilen › Zum Home-Bildschirm, Chromium-Browser bieten Datei › App installieren….
Ja. Die Web-App braucht keine Installation und funktioniert nach dem ersten Besuch auch offline. Konstruktionen liegen im privaten Speicher des Browsers; sichern Sie daher über Datei › Öffnen → „Download open design“ eine Kopie.
Noch nicht. Die offizielle Roadmap führt Fertigung/CAM, Zeichnungen und Simulation als zurückgestellt auf. Details im Test.
Einen Import für .f3d gibt es nicht. Exportieren Sie aus Fusion eine STEP-Datei und importieren Sie diese in SolidCraft; sie kommt als Basis-Feature ohne den Fusion-Verlauf an. Siehe SolidCraft vs. Fusion 360.
Import: STEP, IGES, FreeCAD .FCStd und Rhino .3dm (die beiden letzten nur am Desktop), Netze (3MF, STL, OBJ, glTF) sowie DXF und SVG in Skizzen. Export: STEP AP242, IGES 5.3, STL, 3MF, OBJ, DXF und weitere (3D-Druck-Workflow).
Für funktionale Druckteile gut: parametrische Maße, STL-/3MF-Export und An Slicer senden. Slicen kann SolidCraft selbst nicht. Siehe den 3D-Druck-Workflow.
Jeder MCP-Client über solidcraft-cli mcp: Die offizielle Dokumentation beschreibt Claude Code und Claude Desktop; Codex und Cursor funktionieren mit der Standardkonfiguration (MCP-Tutorial). Auch das Panel „Agenten-Chat“ in der App unterstützt Coding-Agenten wie Claude Code und Codex.
Die Builds sind noch nicht codesigniert. Wählen Sie unter Windows Weitere Informationen → Trotzdem ausführen bzw. unter macOS Rechtsklick → Öffnen, und prüfen Sie die Datei gegen SHA256SUMS.txt (so geht’s).
SolveCraft wurde in SolidCraft umbenannt; seit 0.5.0 trägt alles den neuen Namen, und das Repository ist nach tangency-labs/solidcraft umgezogen. Alte Links werden weitergeleitet.
Das offizielle Repository ist github.com/tangency-labs/solidcraft; die Installer finden Sie auf der Releases-Seite. Unser Download-Guide erklärt, welche Datei die richtige ist.
Mehr: Installationsanleitung · Tutorial · Test.